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Was war der Volksgerichtshof?

Durch das Gesetz zur Änderung von Vorschriften des Strafrechts und des Strafverfahrensrechts vom 24. April 1934 (RGBl I S. 341), auch „Verratsnovelle“ genannt, wurde - zunächst als Provisorium, durch Gesetz vom 18.04.1936 als Dauerorgan - der Volksgerichtshof zur „Aburteilung von Hochverrats- und Landesverratssachen“ geschaffen.

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Volksgerichtshof in Bayreuth

Bei einem schweren Luftangriff der westlichen Alliierten auf Berlin am 3. Februar 1945 wurde das Gebäude des Volksgerichtshofs in der Berliner Bellevuestraße zerstört und Freisler tödlich verletzt. Hierauf ordnete Hitler zwei Tage später an, den Volksgerichtshof nach Potsdam auszulagern und die für Hoch- und Landesverrat zuständigen Senate nach Bayreuth zu verlegen.


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Der elende Gefangenentransport im Februar 1945

Das Schicksal der Untersuchungshäftlinge des Volksgerichtshofs in den letzten Monaten des 'Dritten Reichs'

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